{"id":840,"date":"2015-08-03T14:25:45","date_gmt":"2015-08-03T14:25:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.taraspringett.com\/de\/?page_id=840"},"modified":"2017-06-03T20:31:11","modified_gmt":"2017-06-03T20:31:11","slug":"einleitung-fuer-macht-man-traeume-wahr","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/manifestieren\/einleitung-fuer-macht-man-traeume-wahr","title":{"rendered":"Einleitung vom Buch: So macht man Tr\u00e4ume wahr"},"content":{"rendered":"<h2><a title=\"Buch kaufen: So macht man Tr\u00e4ume wahr\" href=\"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/manifestieren\/so-macht-man-traeume-wahr-kaufen\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1051\" src=\"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Traume-Neu-222x300.png\" alt=\"So macht man Tr\u00e4ume wahr\" width=\"222\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Traume-Neu-222x300.png 222w, https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Traume-Neu-759x1024.png 759w, https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Traume-Neu.png 786w\" sizes=\"auto, (max-width: 222px) 100vw, 222px\" \/><\/a><\/h2>\n<p>Vor 25 Jahren, als ich Anfang drei\u00dfig war, hatte ich viele W\u00fcnsche, doch mein gr\u00f6\u00dfter Wunsch war der nach einem Lebenspartner. Meinen Start in das Leben kann man nicht gerade als gl\u00fccklich bezeichnen. Meine Eltern waren beide Alkoholiker und meine Kindheit war von emotionaler Ablehnung, physischer und psychischer Gewalt gepr\u00e4gt. Seit meiner Jugend k\u00e4mpfte ich mit einer Vielzahl von emotionalen und psychologischen Problemen. Meine gr\u00f6\u00dfte Schwierigkeit war jedoch \u00fcber viele Jahre hinweg eine sehr tief sitzende Einsamkeit.<\/p>\n<p>In meinem Leben gab es jedoch einen wunderbaren Lichtblick und das war mein Interesse an dem buddhistischen Weg. Im Laufe der Jahre entwickelte sich dieser Lichtblick zu einem hellen Strahlen, welches mir half, \u00fcber all meine Probleme hinwegzukommen. Auf diese Weise wurde ich auch Psychotherapeutin und kombiniere jetzt meine psychologische Ausbildung mit meinem spirituellen Hintergrund, denn so kann ich meinen Klienten auf die bestm\u00f6gliche Weise helfen. Buddhismus ist keine strenge und asketische Religion, wie viele meinen, sondern:<\/p>\n<p><b>Der tibetische Buddhismus akzeptiert alle W\u00fcnsche und lehrt uns, die Energie des W\u00fcnschens selbst zu nutzen, um uns auf unserem spirituellen Weg weiter zu entwickeln und damit gleichzeitig unsere Tr\u00e4ume zu verwirklichen.<\/b><\/p>\n<p>W\u00e4hrend die meisten Menschen der Meinung sind, dass man nur immer einer Sache nachgehen kann, n\u00e4mlich entweder spirituell zu sein <i>oder<\/i> unsere W\u00fcnsche zu erf\u00fcllen, zeigt uns der tibetische Buddhismus einen Weg, dieses Paradox zu vereinen. Wir lernen, wie wir unsere Wunsch-Energie nutzen k\u00f6nnen, um uns auf unserem spirituellen Weg vorw\u00e4rts zu entwickeln. Unseren Tr\u00e4umen auf diese Weise nachzugehen wird uns alles geben, was wir wollen, w\u00e4hrend wir gleichzeitig in Liebe und Mitgef\u00fchl wachsen. Die Grunds\u00e4tze dieser Technik, die ich in diesem Buch vorstelle, wurden mir von meinen buddhistischen Lehrern gelehrt, aber ich habe sie auch mit vielen psychologischen Tipps und Techniken angereichert, so dass diese Methode viel einfacher anwendbar ist.<\/p>\n<p>Aber funktioniert all dies wirklich? Nun, am besten entscheidet man selbst \u2013 hier ist meine Geschichte:<\/p>\n<p>Ich habe mich nach einem Lebenspartner gesehnt, mit dem ich auf allen Ebenen &#8211; emotional, intellektuell und geistig &#8211; gleicherma\u00dfen gl\u00fccklich sein kann. Ich erwartete auch uneingeschr\u00e4nkte Loyalit\u00e4t und eine prickelnde Chemie. Als ich aber mit meinen verheirateten und unverheirateten Freundinnen \u00fcber diesen Traum sprach, waren sich alle darin einig, dass diese Wunschvorstellungen absolut unrealistisch seien. Schlie\u00dflich wurde ich \u00e4lter und alle \u201eguten M\u00e4nner\u201c waren mit Sicherheit schon l\u00e4ngst vergeben.<\/p>\n<p>Aber trotz des Pessimismus meiner Freundinnen erweiterte ich meinen Traum sogar noch um mehrere Details. Beispielsweise tr\u00e4umte ich von einem sch\u00f6nen Haus, in dem ich mit meinem Mann wohnen wollte. Das Haus war dabei gar nicht so wichtig f\u00fcr mich, es war mehr wie der Hintergrund meiner wundervollen Beziehung. In meinem Traum hatte das Haus gro\u00dfe Fenster, einen wei\u00df gefliesten Balkon mit Blick auf einen Park mit sattem Rasen und gr\u00fcnen Nadelb\u00e4umen. Zu dieser Zeit kannte ich aber niemanden, der ein Haus besa\u00df. Alle meine Bekannten und Freunde lebten in Mietwohnungen und ich selbst hatte mit Sicherheit nicht die Finanzen, mir ein Haus zu kaufen. Somit war auch der Traum nach einem eigenen Haus eher unrealistisch.<\/p>\n<p>Aber ich lie\u00df mich nicht beirren und stellte mir vor, dass das Haus an einem sch\u00f6nen See, umgeben von sanften H\u00fcgeln liegt. Auch das war eigentlich unm\u00f6glich, denn dort, wo ich wohnte, war der Bau von H\u00e4usern an Seen nicht erlaubt, denn diese Bereiche waren f\u00fcr die \u00f6ffentliche Naherholung vorgesehen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Teil meines Traums war der, dass ich als buddhistische Meditationslehrerin und selbstst\u00e4ndige Psychotherapeutin arbeiten wollte. Dabei wollte ich die Sitzungen und Meditationsgruppen von zu Hause aus abhalten. Dies war auch sehr unrealistisch, denn tibetisch-buddhistische Meditation wurde zu jener Zeit \u00a0nur von M\u00f6nchen oder Nonnen gelehrt und es gab f\u00fcr mich \u00fcberhaupt keine M\u00f6glichkeit, dieser T\u00e4tigkeit nachzukommen. Meinen Lebensunterhalt als selbstst\u00e4ndige Psychotherapeutin zu bestreiten war ebenfalls eher realit\u00e4tsfern, da mir die n\u00f6tigen Qualifikationen fehlten, um von den Krankenkassen anerkannt zu werden.<\/p>\n<p>Der einzig realistische Teil meiner W\u00fcnsche war also, einen Partner zu finden.\u00a0 Bei meinen anderen W\u00fcnschen war es h\u00f6chst unwahrscheinlich, dass sich diese erf\u00fcllen w\u00fcrden. Aber von den Lehren meiner buddhistischen Lehrer motiviert, meditierte ich \u00fcber vier Jahre hinweg t\u00e4glich auf diese Vision.<\/p>\n<p>Eines Sommers reiste ich dann nach England, um an einem Meditationsretreat teilzunehmen. Dort traf ich meinen zuk\u00fcnftigen Ehemann und wir verliebten uns auf den ersten Blick ineinander. Es stellte sich schnell heraus, dass es f\u00fcr mich einfacher w\u00e4re, nach England zu ziehen, denn ich beherrschte die englische Sprache und er die Deutsche nicht. Also schickte sich mein zuk\u00fcnftiger Mann an, einen geeigneten Platz zum Leben f\u00fcr uns zu finden. Von meinem Traum von dem sch\u00f6nen Haus am See hatte ich ihm allerdings noch nichts erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Als ich meinen neuen Freund dann in den darauffolgenden Monaten besuchte, zeigte er mir ein Haus, welches er f\u00fcr uns kaufen wollte und ich erstarrte \u2013 es war genau das Haus, das ich mir seit Jahren vorgestellt hatte. Das Haus hatte die gro\u00dfen Fenster und den wei\u00df gefliesten Balkon mit Aussicht auf einen Park mit sattem Rasen und gr\u00fcnen Nadel-b\u00e4umen. Sogar der See mit den sanften H\u00fcgeln in der Ferne war da. Es war alles genau so, wie ich es mir ertr\u00e4umt hatte.<\/p>\n<p>Mein Zuk\u00fcnftiger kaufte das Haus (was in England zu jener Zeit weit mehr erschwinglich war als in Deutschland) und wir zogen ein. Er schlug mir vor, als selbstst\u00e4ndige Psychotherapeutin zu arbeiten, denn in England war es schwierig, weiterhin in meinem damaligen Beruf als Drogenberaterin zu arbeiten. Ich war nat\u00fcrlich hoch erfreut \u00fcber diesen Vorschlag. Au\u00dferdem fing ich an, eine buddhistische Meditationsgruppe zu leiten, denn in England akzeptieren die Menschen gerne einen Meditationslehrer, der kein M\u00f6nch oder keine Nonne ist. Somit hatten sich also all meine \u201eunrealistischen\u201c Tr\u00e4ume auf einmal erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>Aber ging auch mein Wunsch nach einer gl\u00fccklichen Beziehung, die auf allen Ebenen zusammenpasst, in Erf\u00fcllung? Nach zwanzig Jahren Ehe kann ich mit viel Freude sagen: JA!<\/p>\n<p>Seit dieser erstaunlichen Erf\u00fcllung all dieser Tr\u00e4ume hat sich meine Sicht auf das, was man \u201eRealit\u00e4t\u201c nennt, komplett ge\u00e4ndert. Ich habe am eigenen Leib erfahren, dass es uns m\u00f6glich ist, unsere W\u00fcnsche Wirklichkeit werden zu lassen, allen Widrigkeiten zum Trotz.<\/p>\n<p>\u201eOkay, das ist eine nette Geschichte\u201c, k\u00f6nnte mancher jetzt sagen. Aber ist das nicht nur ein weiteres Buch \u00fcber positives Denken und Wunschverwirklichung? Ich habe schon eine ganze Reihe davon gelesen und sie sagen alle irgendwie dasselbe aus. Sie funktionieren f\u00fcr mich nur einfach nicht.<\/p>\n<p><b>Dies ist kein weiteres Buch \u00fcber positives Denken. <\/b><\/p>\n<p>Dieses Buch basiert auf den echten buddhistischen Lehren, die uns aus dem Himalaja \u00fcberliefert wurden von einem Volk, welches mehr erleuchtete Wesen hervorgebracht hat, als jede andere Kultur. Viel zu viele Menschen streben nach materiellen Dingen, nur um schnell festzustellen, dass sie sich auch nicht besser f\u00fchlen, wenn sie diese Dinge dann f\u00fcr eine Zeitlang haben. Wenn man einmal die treibende Kraft hinter allen W\u00fcnschen betrachtet, kann man ganz leicht feststellen, dass sie alle zu demselben Ziel f\u00fchren sollen, n\u00e4mlich zu Liebe und Gl\u00fcck. In diesem Buch geht es darum, die eigenen W\u00fcnsche so zu manifestieren, dass man gleichzeitig wahre Liebe und wirkliches Gl\u00fcck findet.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus hat diese Manifestationstechnik nicht nur f\u00fcr mich selbst funktioniert. Als Therapeutin und buddhistische Lehrerin habe ich das Privileg, mit vielen Menschen zu arbeiten und so kann ich t\u00e4glich sehen, dass diese Lehren Resultate hervorbringen. Ich bin sehr erfreut zu best\u00e4tigen, dass sich viele meiner Klienten und Sch\u00fcler mit den Techniken, die in diesem Buch beschrieben werden, wunderbare Tr\u00e4ume erf\u00fcllen konnten. Und es waren Tr\u00e4ume, die sie schon viele Jahre lang verfolgt hatten und nicht verwirklichen konnten \u2013 wie beispielsweise ein Kind zu bekommen, einen Seelenpartner zu finden, einen Karrierewechsel, ein erfolgreiches eigenes Unternehmen oder viele andere wunderbare Ziele.<\/p>\n<p>Ich arbeite nunmehr seit \u00fcber f\u00fcnfundzwanzig Jahren mit Manifestationstechniken in meinem eigenen Leben und kann ganz ehrlich sagen:<\/p>\n<p><b>In meinem Leben gibt es nichts Gutes, das ich mir nicht zuvor mit der Manifestationstechnik, die in diesem Buch beschrieben wird, erarbeitet habe. <\/b><\/p>\n<p>Ich habe erfolgreich an der Entstehung meiner Ehe, der Geburt meines Sohnes, meiner Berufslaufbahn und meinem Haus gearbeitet und auch an meiner k\u00f6rperlichen und geistigen Gesundheit und sogar daran, wie ich aussehe. Meine ungl\u00fcckliche Kindheit und Jugend ist f\u00fcr mich nur noch eine blasse Erinnerung, die mich emotional \u00fcberhaupt nicht mehr belastet. Ich bin mit meiner Familie im Reinen, auch wenn ich sie kaum sehe und ich bin zutiefst gl\u00fccklich mit dem Leben, das ich mir geschaffen habe.<\/p>\n<p>Ich glaube wirklich, dass wir alle ein wunderbares wunscherf\u00fcllendes Juwel besitzen, das wir dazu nutzen k\u00f6nnen, um unsere Tr\u00e4ume in Erf\u00fcllung gehen zu lassen. Um zu erlernen, wie man dieses wunscherf\u00fcllende Juwel nutzt, sollte man einfach weiterlesen\u2026<\/p>\n<p><a title=\"Buch kaufen: So macht man Tr\u00e4ume wahr\" href=\"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/manifestieren\/so-macht-man-traeume-wahr-kaufen\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1051\" src=\"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Traume-Neu-222x300.png\" alt=\"So macht man Tr\u00e4ume wahr\" width=\"222\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Traume-Neu-222x300.png 222w, https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Traume-Neu-759x1024.png 759w, https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Traume-Neu.png 786w\" sizes=\"auto, (max-width: 222px) 100vw, 222px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong><a title=\"So macht man Tr\u00e4ume wahr kaufen\" href=\"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/manifestieren\/so-macht-man-traeume-wahr-kaufen\">Hier klicken<\/a> um zur Einkaufsseite zu gelangen <span style=\"color: #ff0000;\">(25% g\u00fcnstiger als auf den Amazon-Webseiten!)<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Advanced-Manifesting.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.taraspringett.com\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/Download-1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"32\" height=\"32\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.taraspringett.com\/manifesting\/introduction\">English<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 25 Jahren, als ich Anfang drei\u00dfig war, hatte ich viele W\u00fcnsche, doch mein gr\u00f6\u00dfter Wunsch war der nach einem Lebenspartner. Meinen Start in das Leben kann man nicht gerade als gl\u00fccklich bezeichnen. Meine Eltern waren beide Alkoholiker und meine Kindheit war von emotionaler Ablehnung, physischer und psychischer Gewalt gepr\u00e4gt. Seit meiner Jugend k\u00e4mpfte ich &#8230; <a title=\"Einleitung vom Buch: So macht man Tr\u00e4ume wahr\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/manifestieren\/einleitung-fuer-macht-man-traeume-wahr\" aria-label=\"Read more about Einleitung vom Buch: So macht man Tr\u00e4ume wahr\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":41,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"sidebar-page.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-840","page","type-page","status-publish"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/840","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=840"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/840\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/41"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.taraspringett.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=840"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}